Newsletter-Anmeldung Druckansicht
Museum Ludwig
Magazin
Aktuell
News-Archiv
Interview: Architektur
Archäologische Schichten
Neuer Geist zieht ein
Wer baut, der bleibt
Alte Steine Neue Steine
Im Fokus
360 Grad Essays
Stadttöne
Museumsspezial
Kölner Spitzen
Presseschau
Links
Suche
Unterstützer-T-Shirts
Termine
Architekturführer
Projekt
Partner
Stadtplanungsamt
Newsletter
Kontakt
Sitemap

koelnarchitektur.de wird unterstützt von:

hochtief avocado-law

koelnarchitektur.de empfehlen:


  XXL Wünsche
  [>] Zäsur im Westen
  [>] Gut Gelüftet
illustration:oma

Im „ imaginären Quadrat“ zwischen Dom, Hohenzollernbrücke und Römisch-Germanischem Museum residiert nach dem Auszug des Wallraf-Richartz-Museums nun nur noch das Museum Ludwig. Unter der neuen Leitung von Kaspar König und auf einem Drittel mehr Fläche präsentiert sich in gewohnt unkonventioneller Weise das aktuelle Ausstellungskonzept auch in architektonisch veränderter Form.

Kein Kunstschrein, sondern ein anregendes und offenes Museum „ein belebter Ort, schon von weitem sichtbar“, das waren die Vorgaben für Königs Wunscharchitekten Rem Koolhaas OMA, Rotterdam. Der Pritzker-Preisträger suchte auf die Herausforderungen innovative und niederländisch improvisierte Lösungen und proklamiert die „Architektur des Wegnehmens“ und „des offenen und geradlinigen Entwurfes.“ Ausgedrückt wird das veränderte Selbstverständnis des Museum Ludwig vor allem durch die Umwandlung der gesamten inneren und äußeren Eingangszone. Gleichfalls erneuert kommt das Ausstellungskonzept daher: Neben musealer Rezeption sollen auch Produktions- und Kunstprozesse gezeigt werden. Gelüftet und entrümpelt wird deshalb auch im Ausstellungsbereich. Hier obliegt die Umbauplanug dem Architekturbüro Busmann und Haberer, die das Museum 1986 nach gewonnenem Wettbewerb ausgeführt haben.



Objekt-Daten
Typ Kunst & Kultur
Stadtteil Innenstadt
Eigentümer Stadt Köln
Str. Bischofsgartenstrasse
Stadt 50667 Köln
Baujahr 1986
Architekt Bussmann und Haberer, Köln
Umbau 2002
Bauherr Stadt Köln
Architekt Foyer: Rem Koolhaas OMA, Rotterdam. Ausstellung: Bussmann und Haberer, Köln

simulation_oma2
Meterhohe Lettern signalisieren „nur wo Museum draufsteht ist auch Museum drin“. Etwas holprig aber weithin sichtbar markiert das typografische Konzept der Grafikerin Yvonne Quirmbach den Eingangsbereich.
Modelfoto und Illustration: OMA


[>] Weiter
[<] Übersicht


Zur Internetseite des Museums ///
Druckvorschau | Seite empfehlen | © 2012 koelnarchitektur.de