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Der große Tag | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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02.10.2008 Am 23.September war es endlich soweit: Das Projekt „workstation“, welches im Wintersemesters 2007/08 ins Leben gerufen wurde, findet mit einer Vernissage im Rahmen der Plan 08 seinen feierlichen Abschluss. Ein Hauch Meeresbrise Zehn lange Jahre sind die Stahlriesen, beladen mit den verschiedensten Gütern, über die großen Weltmeere gereist. Auf dem Campus der FH Köln erreichen sie ihre Endstation. Final Destination: Campus FH Köln ist das Thema der Vernissage. Für unsere Eröffnungsfeier möchten wir mit dem passenden Ambiente ein Stück Seefahrt auf unseren FH Campus holen: Gereicht werden Jever Pilsener, ein typisch norddeutsches Küstenbier, und Linie Aquavit, eine hochprozentige Spirituose, die 19 Wochen lang auf Schiffen den Äquator kreuzend in ehemaligen Sherryfässern reift. Für das leibliche Wohl sorgt ein Fischwagen, an dem Brötchen mit den verschiedensten Fischsorten belegt ausgegeben werden. Aber was wäre ein nordischer Abend ohne die musikalische Untermalung durch ein Akkordeon? Auch dafür ist gesorgt: Zwei Musiker spielen auf, das Bier zischt, die Gläser klirren, der Fischgeruch beflügelt unsere Sinnesorgane. Es ist fast als könnte man das Meer rauschen hören. Endspurt am Vormittag Während unseren letzten Vorbereitungen am Dienstagvormittag weicht langsam die Sorge nicht rechtzeitig mit allem fertig zu werden. Es läuft wie geplant und die Vorfreude steigt mit jeder vollendeten Aufgabe. Getrübt wird die Stimmung als wir gegen Mittag dicke, graue Regenwolken am Horizont entdecken. Unsere böse Vorahnung wird schnell bestätigt - es fängt an zu regnen. Wir haben die ganze Eröffnungsfeier draußen geplant: 20 Zelttischgarnituren in Fischgrätenform aufgestellt und die Getränketheke gruppieren sich um die Container. Flüche und Gebete nützen nichts, wir müssen unsere Gäste im Regen empfangen. Gegen halb fünf sammeln sich die ersten Besucher um und in der workstation – in Deutschland ist man das nasse Grau scheinbar gewohnt und so lassen sich zu unserem Glück nicht alle Gäste davon abschrecken. Verschiedene Blickwinkel Pünktlich um fünf Uhr eröffnen die Projektbetreuer Bernd Ullrich und Andrea Dung die Vernissage mit der Projektpräsentation. Sie erläutern den Gästen die Entstehung und den Ablauf des Projektes, gehen auf einige Details ein und bedanken sich in diesem Zuge auch bei allen Sponsoren und der Dekanin Brigitte Caster, die das Projekt ins Leben gerufen hat. Im Anschluss erhält Klaus Möhren von der GAG das Wort und schildert die Entwicklung des Projektes aus seiner Sicht. Unsere Dekanin Brigitte Caster leitet die Sekttaufe mit einem eigens vorbereiteten Gedicht ein. Voller Stolz trägt sie die Zeilen vor und lässt anschließend – wie es sich in der Seefahrt nun einmal gehört – eine Sektflasche am Rumpf der Container zerschellen: Die Menge ist begeistert, die Erleichterung bei allen Beteiligten deutlich zu spüren. Nach einem Jahr harter Arbeit ist der große Moment endlich gekommen. Die Container sind offiziell an die Studierenden übergeben und die Feier kann beginnen. Da der große Besucheransturm trotz zahlreicher Ankündigungen und Einladungen - vermutlich auch auf Grund des schlechten Wetters - leider ausgeblieben ist, verlagern wir die Feierlichkeiten in unsere frisch eingeweihten Container. Gerade auf Seite der Studierenden hatten wir mit mehr Gästen gerechnet. Sarah Schmitz |
![]() [+] Eine Fischbude sorgt für das entsprechende Flair Fotograf: Martina Schulz ![]() [+] Der Dauerregen kann den Besuchern der Vernissage die gute Laune nicht verderben Fotograf: Martina Schulz ![]() [+] Andrea Dung und Bernd Ullrich nutzen für ihre Projektpräsentation den Treppenturm als Podium Fotograf: Martina Schulz ![]() [+] Großen Jubel erntet Dekanin Brigitte Caster beim Vortrag ihres Gedichts Fotograf: Martina Schulz |
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